Immer wieder kommt es aufgrund Verschmutzungen durch Hundekotbeutel auf Wiesen und Wegen zu Beschwerden - in letzter Zeit gingen vermehrt Beschwerden im Bereich des Wasserpumperks am Ortsausgang von Wittenhofen ein.

Wir fordern daher dringend alle Hundehalter auf, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner einzusammeln und geeignet zu entsorgen. An zahlreichen Stellen haben wir hierfür Hundetoiletten aufgestellt:

            Untersiggingen

1          Eschlestraße, nähe Friedhof              mit Tütenspender

2          Eschlestraße, Abzw. Kläranlage

3          Im Gewerbegebiet, nähe Bauhof

4          Hagenbuch, Radweg Richtung Wittenhofen

            Wittenhofen

5          bei Lebensmittelmarkt                        mit Tütenspender

6          Ende Birklestraße, Richtung Untersiggingen

7          Moorhofweg, Richtung Untersiggingen

8          Im Fricken, Richtung Obersiggingen

9          Radweg Wittenhofen, Richtung Obersiggingen

            Obersiggingen

10        Im süßen Winkel, nähe Brücke

11        Krauchen, nähe Baumschule

            Deggenhausen

12        Zum Bierkeller

13        Wanderparkplatz Saalach

14        Lehenhof

15        Lehenhof

            Höchsten

16        Rubacker, Richtung Latten                mit Tütenspender

17        Rubacker, nähe Bergstüble 

            Oberhomberg

18        Wanderweg, Richtung Höchsten

            Limpach

19        Wanderweg, Richtung Azenweiler

            Urnau

20        Zur Kiesgrube

21        Schaukelweg, Richtung Roggenbeuren

22        Ehälte, nähe Bildstock

23        Fuchsenweg

            Grünwangen

24        Radweg, Richtung Untersiggingen

            Mennwangen

25        Mennwanger Baindt

Tüten erhalten Sie kostenlos im Bürgerbüro im Rathaus.

 

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Pünktlich konnte die Schaukelsaison wieder eröffnet werden und die Schaukeln nach der winterbedingten Einlagerung angebracht werden.

Der Schaukelweg stellt mit vielen verschiedenen Schaukelmöglichkeiten   und der herrlichen Landschaft unserer  Gemeinde einen ca. 5 km langen Rundwanderweg für die ganze  Familie dar. An den Schaukel-Stationen kann man sich vergnügen  – und das auf vielfältigste Art: auf traditionellen, in  Vergessenheit geratenen oder modernen Varianten können Kinder  wie Erwachsene wippen und hin und her schwingen. Der Rundwanderweg führt von Roggenbeuren  über Urnau und ist auch mit Kinderwagen gut begehbar.

Die Schaukelsaison ist jährlich zwischen den Osterferien und Allerheiligen.

Dem Projekt „Blühendes Deggenhausertal“ konnte, in Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Unternehmen Maria Stark, Naturnahe Gärten und Gastón Vacaflores, Pachamama, neue Starthilfe gegeben werden. So wurde die Querungshilfe in Wittenhofen im Stil eines Steingartens mit heimischen Blumen angelegt und bepflanzt. Echte artenreiche Steingartenanlagen mit heimischen, bunt blühenden Blumen sind wertvoll und nicht zu vergleichen mit den modernen artenarmen Stein- oder Schotterwüsten. Die ökologisch wertvolle und artenreiche Pflanzplanung erfolgte in Anlehnung an unsere echten, heimischen Wildblumenwiesen und artenreichen Trocken- und Magerstandorte.

Als weitere Versuchsfläche legten unsere Bauhofmitarbeiter eine Blühfläche in Untersiggingen, Ortsausgang Richtung Mennwangen, an. Die verwendete Saatgutmischung „Blühende Landschaft Süd“ ist eine insektenfreundliche, mehrjährige Blühmischung aus über 50 einheimischen Wild- und Kulturpflanzen für die Region Süddeutschland. Die Mischung ist für Acker- und Beetflächen geeignet und für eine Standzeit von etwa fünf Jahren konzipiert.

In der Gemeinde bestehen schon seit mehreren Jahren weitere Flächen die sich unterschiedlich entwickelt haben. Bereits im letzten Jahr wurde die Pflege umgestellt und teilweise Saatgut aufgebracht – wir sind auf die weitere Entwicklung gespannt!

 Deutschlandweit setzen sich Städte und Gemeinden mehr und mehr für ökologisch wertvolle öffentliche Grünflächen ein. Alle zusammen leisten auf diese Weise ihren Beitrag für mehr Biodiversität im Siedlungsgrün und wirken auf diese Weise auch als Vorbild für Besitzer privater Gärten. Heimische Wildpflanzen sind Lebensgrundlage für unsere wertvolle heimische Fauna, wie Wildbienen, Schmetterlinge und viele andere Insekten. Sie alle wiederum sind nicht nur wertvoll für eine intensive Bestäubung unserer Obstanlagen sondern bilden auch die Nahrungsgrundlage für Vögel und viele andere Tiere. Das Zusammenspiel der verschiedenen Arten, die natürlichen Nahrungsketten, mit der Zeit entstandene Abhängigkeitsverhältnisse und Spezialisierungen sind das Ergebnis einer unglaublich langen Entwicklung, der sogenannten Evolution. Eine heimische Wildpflanze ernährt im Durchschnitt zehn heimische Tierarten, Kreuzdorn und Faulbaum - etwa 40-50 Tierarten (ausschließliche Raupenfutterpflanzen des Zitronenfalters!), Linden etwa 250-350 Arten, Eichen etwa 1000-1200 Arten.

Keine nicht heimische Pflanze oder züchterisch veränderte Sorte kann dies leisten!

Jeder Quadratmeter zählt. Deshalb unsere Bitte: Machen Sie mit und gestalten Sie Ihre

privaten Flächen ebenfalls ökologisch wertvoll!

Querung1April2019

Was ist zu tun, wenn jemand Reisig verbrennen möchte?

Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle ist laut einer Verordnung grundsätzlich nur Land- und Forstwirten NICHT ABER PRIVATPERSONEN gestattet, sofern sie nicht in der Lage sind, die pflanzlichen Abfälle anderweitig ordnungsgemäß zu verwerten. Sollte eine Verbrennung stattfinden, muss der Land- bzw. Forstwirt das „Verbrennen pflanzlicher Abfälle“ bei der Gemeinde Deggenhausertal (Tel.: 07555/92000) mindestens 3 Tage vorher anmelden.

Die Anzeige muss folgenden Inhalt haben:

  • Was soll verbrannt werden?
  • Wo (Flurstück und Gewann) sollen die pflanzlichen Abfälle verbrannt werden?
  • Wer ist Verantwortlicher und wie ist er erreichbar?

Die Gemeinde Deggenhausertal vermerkt die Anzeige in einer Liste und händigt dem Land- bzw. Forstwirt ein Merkblatt mit Hinweisen zur Verbrennung aus. Zudem wird die Liste an die Leitstelle und an die Freiwillige Feuerwehr Deggenhausertal weitergeleitet. Bei einer eventuellen Alarmierung ist der Feuerwehreinsatz, sollte die Verbrennung nicht angemeldet sein, immer kostenpflichtig für den Verursacher.

Wir bitten darum, diese Vorgehensweis einzuhalten und die Hinweise zu beachten!

Weitergehende Informationen finden Sie hier.
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